Das Problem:
Die Welt verändert sich schnell. Viele Menschen fühlen
sich einsam, Wohnraum wird immer teurer, unsere
Gesellschaft wird älter. Als Genossenschaft fragen wir uns:
Wie können wir diesen Herausforderungen gemeinsam begegnen?
Genossenschaftliches Zusammenleben neu gedacht

Unsere Antwort:
Zukunftsweisendes, genossenschaftliches Quartier in Stuttgart-Rot: Bis 2027 entstehen rund 220 Mietwohnungen sowie Flächen für Gemeinschaft und Gewerbe.
Ein innovatives Quartier für Alle, das auch in schwierigen Zeiten funktionieren soll. Ein Ort, wo Menschen verschiedener Generationen, Einkommen, Herkunft und Lebenssituationen zusammenleben und sich gegenseitig unterstützen können. Eine Planung und Architektur, die Nachbarschaft und Gemeinschaft fördern kann. Dabei ist unser Quartier kein abgeschlossener Bereich. Wir sind Teil des Stadtteils Stuttgart-Rot und wollen gemeinsam mit unseren Nachbar*innen den Stadtteil stärken.
Die Welt verändert sich schnell. Viele Menschen fühlen
sich einsam, Wohnraum wird immer teurer, unsere
Gesellschaft wird älter. Als Genossenschaft fragen wir uns:
Wie können wir diesen Herausforderungen gemeinsam begegnen?
Konkret bedeutet das für uns:
Wohnen, das zu Ihrem Leben passt
Wir setzen auf gemeinschaftliche und flexible Wohnformen für Singles, Familien, Senioren – von der kleinen Wohnung, über ambulant betreute Pflege-WGs bis zur Studierenden-WG und zum Clusterwohnen. Das Quartier bietet unterschiedliche Wohnungsgrößen und flexible Wohnformen; Wechsel-/Anpassungsmöglichkeiten richten sich nach Verfügbarkeit und konkretem Wohnkonzept.
Mehr Infos dazu, finden Sie in den Videos
Begegnungen sind eingeplant
Ob begrünte Innenhöfe, offene Laubengänge, gemeinschaftlich genutzte Dachterrassen oder lebendige Erdgeschosszonen – das Quartier fördert vielfältige Begegnungen und kurze Wege im Alltag. Die große Gemeinschaftswiese, der Quartiersplatz und barrierefreie Freiflächen laden ebenso zum Austausch ein wie die einladenden Eingänge, die Offenheit zum Stadtteil Stuttgart-Rot signalisieren.

Das Wohnkonzept soll Begegnungen und nachbarschaftlichen Austausch durch Gemeinschaftsflächen und Beteiligungsangebote unterstützen.
Gisbert Renz,
Technischer Vorstand bei Neues Heim – Die Baugenossenschaft eG
Nachhaltig gestaltet,
klimaresilient vernetzt
Ein Großteil des alten Baumbestands blieb erhalten, ergänzt durch
Verschattungselemente an den Gebäuden. Retentionsflächen, eine
Zisterne und unversiegelte Flächen sorgen für Regenwasserrückhalt und
Versickerung nach dem Schwammstadtprinzip. Das aufgefangene Wasser
wird zur Bewässerung der Grünflächen, Fassadenbegrünungen und
Dachgärten genutzt. Eine autofreie Quartiersmitte, der Mobility Hub und
Sharing-Angebote ergänzen das Konzept im Bereich nachhaltiger Mobilität.

Man referenziert eigentlich zunächst immer nur auf Baumaterialien und Heizkonzepte, das ist hier natürlich auf dem modernsten Niveau […]. Und dann schlichtweg auch das Wohnen dort in verschiedenen Wohnformen. […] Das sind ganz unterschiedliche Konzepte, über Clusterwohnen und nachhaltiges Wohnen im Sinne des Seniorenwohnens.
Rüdiger Maier,
Vorstandsvorsitzender Neues Heim – Die Baugenossenschaft eG
Genossenschaftlich leben heißt
gemeinsam gestalten.
Das war schon 1948 so, als unsere ersten Mitglieder selbst mit angepackt
haben. Heute sind andere Formen der Beteiligung gefragt, beispielsweise
in gemeinsamen Workshops zum Thema Mobilität im Quartier,
Gemeinschaftsräume in der Nachbarschaft, Zusammeleben im Quartier
und Grundrissgestaltung. Aber das Prinzip bleibt: Ihr Engagement macht
den Unterschied.
Sie wollen mitgestalten?




